Das Hadith entschlüsselt: Können wir Aisha wirklich vertrauen?
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Obwohl der Prophet Muhammad als einflussreichste Persönlichkeit der Geschichte gilt, sieht er sich fortwährenden Angriffen ausgesetzt – viele davon richten sich gegen seine Frau Aisha. Dieser Beitrag hinterfragt ihre Zuverlässigkeit und ihren Einfluss auf sein Vermächtnis.
Von Ardijan Demirovic

Im Jahr 1978 veröffentlichte der Autor Michael H. Hart ein Buch mit dem Titel „The 100: A Ranking of the Most Influential Persons in History“. Gleich zu Beginn seines Buches wird der Prophet Muhammad als einflussreichste Persönlichkeit der gesamten Geschichte auf Platz eins geführt. Doch obwohl der Prophet Muhammad der einflussreichste ist, ist er wohl auch der am meisten angegriffene, wobei die meisten Kontroversen um ihn aus seiner Ehe mit einer der beliebtesten Gestalten des sunnitischen Islam, Aisha, herrühren.
Der Prophet Muhammad war ursprünglich mit Khadijah verheiratet, seiner ersten Frau. Khadijah war die wichtigste finanzielle Unterstützerin seines Rufes. Sie starb jedoch zehn Jahre später. Einigen Quellen zufolge wurde das Jahr ihres Todes „das Jahr der Trauer und des Kummers“ genannt.
Nachdem er von der Stadt Mekka nach Yathrib (Medina) ausgewandert war, heiratete Muhammad mehrere Frauen, darunter Aisha, die Tochter seines damaligen Freundes und Gefährten Abu Bakr. Um Muhammad zu diskreditieren, haben Menschen verschiedener religiöser Überzeugungen seine Frau Aisha benutzt, um den Charakter des Propheten anzugreifen, und zwar anhand der Hadithe oder Überlieferungen, die ihr zugeschrieben werden – Überlieferungen, die die Mehrheit der Muslime für authentisch hält.
Ist sie jedoch eine zuverlässige Quelle? Können wir jemandem einfach deshalb vertrauen, weil er mit einem von Gott gesandten Gesandten verheiratet war? Hier folgt eine Liste der zehn wichtigsten Gründe, warum man Aisha nicht vertrauen kann.
1. Aisha gibt unangemessene Informationen preis
Aisha hatte die Gewohnheit, äußerst persönliche Informationen preiszugeben, die keine verheiratete Frau über sich selbst oder ihren Ehemann mitteilen sollte, zumal wenn ihr Ehemann ein Prophet ist.
Es wurde überliefert, dass 'Amr bin Maimun sagte: „Ich fragte Sulaiman bin Yasar nach einem Kleidungsstück, auf das Samen gelangt ist. ‚Soll ich es abwaschen oder das ganze Kleidungsstück waschen?‘ Sulaiman sagte: ‚Aishah sagte: „Samen gelangte auf das Kleidungsstück des Gesandten Allahs, und er wusch ihn von seinem Kleidungsstück ab, dann ging er hinaus, um in diesem Kleidungsstück zu beten, und ich konnte die Spuren sehen, die das Waschen darauf hinterlassen hatte.“‘“Sunan Ibn Majah, Ibn Majah, Buch der Reinigung und ihrer Sunna, Hadith 536
Überliefert von Aishah: Ich pflegte den Samen aus den Kleidern des Propheten zu waschen, und selbst dann bemerkte ich noch einen oder mehrere Flecken darauf.Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Waschungen, Hadith 232
Hammam bin Harith überlieferte: „Ein Gast kam und blieb bei 'Aishah, und sie ordnete an, dass man ihm eine gelbe Decke von ihr gebe. Er hatte darauf eine nächtliche Pollution, und er schämte sich, sie ihr mit den Spuren davon zurückzuschicken, also tauchte er sie in Wasser und schickte sie ihr dann. 'Aishah sagte: ‚Warum hat er unser Kleidungsstück verdorben? Es hätte genügt, wenn er es mit seinem Finger abgekratzt hätte. Ich habe es (den Samen) oft mit meinem Finger vom Kleidungsstück des Gesandten Allahs abgekratzt.‘“Sunan Ibn Majah, Ibn Majah, Buch der Reinigung und ihrer Sunna, Hadith 538
Überliefert von Aisha: „Der Prophet und ich pflegten aus einem einzigen Gefäß zu baden, während wir Junub waren. Während der Menstruation befahl er mir, einen Izar (ein unterhalb der Taille getragenes Gewand) anzulegen, und er liebkoste mich. Während er sich im I`tikaf befand, brachte er seinen Kopf nahe zu mir, und ich wusch ihn, während ich meine Periode (Menstruation) hatte.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Monatsblutung, Hadith 299-301
Überliefert von Aisha, Ummul Mu'minin: „Der Prophet küsste sie und saugte an ihrer Zunge, während er fastete.“Sunan Abi Dawud, Abi Dawud, Buch des Fastens, Hadith Nr. 2386
Es ist anzumerken, dass es, falls solche Überlieferungen wahr sind, höchst unangemessen ist und in den Augen Gottes als große Sünde gilt, die Geheimnisse des Ehepartners und des Ehelebens preiszugeben.
Abu Sa'id al-Khudri berichtete, dass der Gesandte Allahs sagte: „Der Schlechteste unter den Menschen in den Augen Allahs am Tag des Gerichts ist der Mann, der zu seiner Frau geht und sie zu ihm kommt, und der dann ihr Geheimnis preisgibt.“Sahih Muslim, Muslim ibn Al-Hajjaj Al-Naysaburi, Buch 16, Hadith 144
2. Gott droht Aisha
Allah führt als Beispiel für diejenigen, die ungläubig waren, die Frau Noahs und die Frau Lots an. Sie standen unter zwei Unserer rechtschaffenen Diener, doch sie verrieten sie, sodass diese [d. h. jene Propheten] ihnen vor Allah in nichts nützten, und es wurde gesagt: „Tretet ein in das Feuer mit denen, die eintreten.“Koran, Sure 66 (Al-Tahrim), Vers 10
Dieser Vers im Koran erinnert uns deutlich daran, dass eine Frau nicht schon deshalb eine gute Frau ist, weil sie mit einem Propheten Gottes verheiratet ist. Aber warum offenbarte Gott einen solchen Vers? Was war der Anlass dieser besonderen Offenbarung? Dieser Vers wurde zusammen mit dem Rest der Sure Al-Tahrim offenbart, was „das Verbot“ oder „die Untersagung“ bedeutet. Er wurde über die Frauen des Propheten Muhammad offenbart, insbesondere über Aisha und Hafsa. Aisha und Hafsa waren eifersüchtig auf die Aufmerksamkeit, die eine andere Frau, Zainab bint Jahsh, vom Propheten Muhammad erhielt.
Überliefert von Aisha: „Der Prophet pflegte sich (eine Zeit lang) im Haus von Zainab bint Jahsh (einer der Frauen des Propheten) aufzuhalten, und er pflegte in ihrem Haus Honig zu trinken. Hafsa und ich beschlossen, dass, wenn der Prophet zu einer von uns käme, diese sagen würde: ‚Ich rieche an dir den üblen Geruch von Maghafir (einer übel riechenden Rosine). Hast du Maghafir gegessen?‘ Als er zu einer von uns kam, sagte sie dies zu ihm. Er antwortete (ihr): ‚Nein, aber ich habe im Haus von Zainab bint Jahsh Honig getrunken, und ich werde ihn nie wieder trinken.‘ Da wurde der folgende Vers offenbart: ‚O Prophet! Warum verbietest du (dir), was Allah dir erlaubt hat? … (bis) Wenn ihr beide (Frauen des Propheten) euch reumütig Allah zuwendet.‘ (66.1-4) Die beiden waren Aisha und Hafsa. Und ebenso das Wort Allahs: ‚Und (denkt daran) als der Prophet einer seiner Frauen eine Angelegenheit im Vertrauen mitteilte!‘ (66.3), das heißt sein Wort: ‚Aber ich habe Honig getrunken.‘ Hisham sagte: Es bedeutete auch sein Wort: ‚Ich werde nicht mehr trinken, und ich habe einen Eid geschworen, also teilt das niemandem mit.‘ (Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Prophetischen Kommentars zum Koran, Hadith 6691)Überliefert von Aisha: „Der Gesandte Allahs pflegte im Haus von Zainab, der Tochter Jahshs, Honig zu trinken und blieb dort bei ihr. Da vereinbarten Hafsa und ich heimlich, dass, wenn er zu einer von uns käme, sie zu ihm sagen würde: ‚Es scheint, du hast Maghafir (eine Art übel riechendes Harz) gegessen, denn ich rieche an dir den Geruch von Maghafir.‘ (Wir taten so) und er antwortete: ‚Nein, aber ich trank Honig im Haus von Zainab, der Tochter Jahshs, und ich werde ihn nie wieder nehmen. Ich habe darauf einen Eid geschworen, und ihr sollt es niemandem erzählen.‘“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Prophetischen Kommentars zum Koran, Hadith 4912
Überliefert von Ibn Abbas: Ein ganzes Jahr lang hatte ich den Wunsch, Umar bin Al-Khattab nach der Erklärung eines Verses (in der Sure Al-Tahrim) zu fragen, aber ich konnte ihn nicht fragen, weil ich ihn sehr respektierte. Als er zur Hadsch aufbrach, ging auch ich mit ihm. Auf unserer Rückreise, als wir noch auf dem Heimweg waren, ging Umar bei den Arak-Bäumen zur Seite, um seine Notdurft zu verrichten. Ich wartete, bis er fertig war, dann ging ich mit ihm weiter und fragte ihn: „O Anführer der Gläubigen! Wer waren die beiden Frauen des Propheten, die sich gegen ihn gegenseitig unterstützten?“ Er sagte: „Sie waren Hafsa und Aisha.“ (Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Prophetischen Kommentars zum Koran, Hadith 4913)Überliefert von Ibn Abbas: Ich wollte Umar fragen und sagte: „Wer waren jene beiden Frauen, die sich gegen den Propheten gegenseitig den Rücken stärkten?“ Ich hatte meine Rede kaum beendet, da sagte er: „Es waren Aisha und Hafsa.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Prophetischen Kommentars zum Koran, Hadith 4914
Überliefert von Umar: „Die Frauen des Propheten stärkten sich aus Eifersucht gegenseitig den Rücken gegen den Propheten, also sagte ich zu ihnen: ‚Vielleicht wird Allah ihm, wenn er euch alle verstößt, an eurer Stelle Frauen geben, die besser sind als ihr.‘ Da wurde dieser Vers offenbart. (66.5).“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Prophetischen Kommentars zum Koran, Hadith 4916
Unter den Muslimen besteht Einigkeit darüber, dass Aisha im Unrecht war. Dass Gott die Frauen Noahs und Lots als Beispiele heranzieht und sie im Verrat mit ihr vergleicht, sagt viel darüber aus, was im Herzen und im Handeln Aishas vor sich ging.
4. Aishas extreme Eifersucht auf Khadijah
Nach ihrer eigenen Darstellung sagt Aisha von sich selbst, sie sei unter seinen Frauen die Bevorzugteste oder Liebste des Propheten Muhammad gewesen.
Aisha sagte: „Und wer unter den Frauen des Gesandten Allahs war ihm lieber als ich?“Sahih Muslim, Muslim ibn Al-Hajjaj Al-Naysaburi, Buch 16, Hadith 85
Das ist jedoch weit von der Wahrheit entfernt. Aisha war eine eifersüchtige Ehefrau, so eifersüchtig, dass sie sich nicht scheute, die Seelengefährtin des Propheten Muhammad zu missachten, selbst nachdem Khadijah verstorben war.
Überliefert von 'Aisha: Einmal bat Hala bint Khuwailid, Khadijas Schwester, den Propheten um Erlaubnis einzutreten. Da erinnerte sich der Prophet daran, wie Khadija um Erlaubnis zu bitten pflegte, und das bewegte ihn. Er sagte: „O Allah! Hala!“ Da wurde ich eifersüchtig und sagte: „Was lässt dich an eine alte Frau unter den alten Frauen der Quraisch denken, eine alte Frau (mit zahnlosem Mund) und roten Zahnfleisch, die vor langer Zeit gestorben ist und an deren Stelle Allah dir eine Bessere als sie gegeben hat?“ (Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Vorzüge der Helfer in Medina, Hadith 3821)Überliefert von Aisha: „Ich war auf keine Frau je so eifersüchtig wie auf Khadija, obwohl sie drei Jahre gestorben war, bevor der Prophet mich heiratete, und zwar weil ich hörte, wie er sie allzu oft erwähnte, und weil sein Herr ihm befohlen hatte, ihr die frohe Botschaft zu verkünden, dass sie einen Palast im Paradies aus Qasab haben werde, und weil er ein Schaf zu schlachten und sein Fleisch unter ihren Freundinnen zu verteilen pflegte.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des guten Benehmens und der Form, Hadith 6004
In Wirklichkeit war Khadijah besser und wurde vom Propheten als die Beste unter den Frauen betrachtet.
Überliefert von Ali: Ich hörte den Propheten sagen: „Maria, die Tochter `Imrans, war die Beste unter den Frauen (der Welt ihrer Zeit), und Khadija ist die Beste unter den Frauen (dieser Nation).“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Propheten, Hadith 3432
Obwohl Eifersucht bei vielen Frauen ein natürliches Gefühl sein kann, ist es geschmacklos und moralisch falsch, eine verstorbene Frau zu beleidigen, die Gott mit hohem Rang und Ansehen geehrt hatte, und sich selbst über sie zu stellen.
5. Das Alter Aishas
Das Alter, in dem Aisha den Propheten Muhammad heiratete, hat sowohl dem Propheten als auch der Religion einen schlechten Ruf eingebracht. Jeder, der mit dem Mainstream-Islam in Berührung kommt, wird gezwungen, den Propheten Muhammad als Pädophilen zu sehen. Warum? Man muss nur auf die Überlieferungen blicken, die Aisha über sich selbst verbreitet hat und die Muslime als „authentisch“ eingestuft haben.
Überliefert von Aisha: „Ich pflegte in Gegenwart des Propheten mit den Puppen zu spielen, und meine Freundinnen spielten auch mit mir.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des guten Benehmens und der Form, Hadith 6130
Überliefert von Aisha: „Dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war, und die Ehe vollzog, als sie neun Jahre alt war, und dass sie dann neun Jahre bei ihm blieb (d. h. bis zu seinem Tod).“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Eheschließung, Hadith 5133
Diese Überlieferungen sind jedoch nicht wahr. Was viele nicht wissen: Aisha war bereits zuvor verheiratet gewesen, und wie kann es sein, dass ein Vater seine sechsjährige Tochter an einen erwachsenen Mann verheiratet?
Von Abdullah ibn Abi Mulaykah, der sagte: Der Gesandte Allahs hielt um Aisha, die Tochter Abu Bakr Al-Siddiqs, an. Da sagte (Abu Bakr): „Ich hatte sie al-Mutim für seinen Sohn Jubayr zur Ehe gegeben, also erlaube mir, sie von ihnen zurückzuholen.“ Dann holte er sie von ihnen zurück, und sie wurde geschieden, und danach heiratete der Gesandte Allahs sie.Al-Tabaqat Al-Kubra, Ibn Sa’d, Bd. 7, S. 59
Dies beweist zweifelsfrei, dass die Überlieferungen, die sich darum drehen, dass sie im Alter von 6 Jahren verheiratet wurde, falsch sind.
6. Aisha kritisiert den Propheten
Aisha hatte Momente, in denen Anzeichen ihres Unglaubens an den Propheten und Zweifel zutage traten. Sie bemerkte, dass viele Offenbarungen, die zum Propheten kamen, stets zu seinen Gunsten und zugunsten seiner offensichtlichen Wünsche auszufallen schienen. Hier ist, was Aisha zu einem Vers sagt, der das Recht bestätigte, das der Prophet hatte:
Überliefert von Aisha: Ich pflegte auf jene Frauen herabzuschauen, die sich dem Gesandten Allahs hingegeben hatten, und ich pflegte zu sagen: „Kann eine Frau sich (einem Mann) hingeben?“ Doch als Allah offenbarte: „Du (O Muhammad) kannst von ihnen (deinen Frauen) zurückstellen, wen du willst, und du kannst zu dir nehmen, wen du willst; und es ist keine Schuld für dich, wenn du eine zu dir rufst, die du (vorübergehend) zurückgestellt hast.“ (33.51), sagte ich (zum Propheten): „Ich habe das Gefühl, dass dein Herr sich beeilt, deine Wünsche und Begierden zu erfüllen.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Prophetischen Kommentars zum Koran, Hadith 4788
Überliefert vom Vater Hishams: Khaula bint Hakim war eine jener Frauen, die sich dem Propheten zur Ehe anboten. Aisha sagte: „Schämt sich eine Frau nicht, sich einem Mann anzubieten?“ Doch als der Vers: „(O Muhammad) Du kannst von ihnen (deinen Frauen) zurückstellen, wen du willst“ (33.51) offenbart wurde, sagte Aisha: „O Gesandter Allahs! Ich sehe nichts anderes, als dass dein Herr sich beeilt, dir zu gefallen.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Eheschließung, Hadith 5113
Die Bemerkung, die sie machte, entsprang einer Haltung des Unglaubens und spielte auf die Vorstellung an, der Prophet täusche vor, von Gott gesandt zu sein. Dies wird durch einen weiteren Vorfall belegt, bei dem sie in einem Streit mit dem Propheten ausrief:
„Behauptest du nicht, ein Gesandter Gottes zu sein?“Ihya' Ulum Al-Din, Bd. 2, S. 43
Wenn sie mit dem Propheten zufrieden war, verhielt sie sich wie eine Gläubige an seinen Ruf. War sie jedoch zornig auf ihn, verhielt sie sich dem Glauben zuwider.
Überliefert von Aisha: Dass der Gesandte Allahs zu ihr sagte: „Ich weiß, wann du mit mir zufrieden bist und wann du zornig auf mich bist.“ Ich sagte: „Woher weißt du das?“ Er sagte: „Wenn du mit mir zufrieden bist, sagst du: ‚Nein, beim Herrn Muhammads‘, aber wenn du zornig auf mich bist, dann sagst du: ‚Nein, beim Herrn Abrahams.‘“ Darauf sagte ich: „Ja (du hast recht), aber bei Allah, O Gesandter Allahs, ich lasse nichts außer deinem Namen weg.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Eheschließung, Hadith 5228
Diese klare Distanzierung, den Namen des Propheten im Zustand des Zorns wegzulassen, zeigt nur, was sich unter der Fassade der Hülle des Glaubens verbarg, mit der sie sich im Zustand der Zufriedenheit und Genügsamkeit bedeckte.
7. Aisha hasste Imam Ali
Aisha hatte extreme Probleme mit Imam Ali ibn Abi Talib. Sie weigerte sich, ihn und seine Nähe zum Propheten anzuerkennen.
Überliefert von Az-Zuhri: Ubaidullah bin `Abdullah erzählte mir, dass Aisha gesagt hatte: „Als der Prophet krank wurde und sein Zustand ernst wurde, bat er seine Frauen um Erlaubnis, in meinem Haus gepflegt zu werden, und sie erlaubten es ihm. Er kam heraus, auf zwei Männer gestützt, während seine Füße über den Boden schleiften. Er ging zwischen Al-Abbas und einem anderen Mann.“ 'Ubaidullah sagte: „Als ich Ibn Abbas von dem berichtete, was Aisha gesagt hatte, fragte er mich, ob ich wisse, wer der zweite Mann war, den Aisha nicht genannt hatte. Ich verneinte. Er sagte: ‚Es war Ali bin Abi Talib.‘“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Geschenke, Hadith 2588
Überliefert von Aisha: „Als der Prophet schwer krank wurde und seine Krankheit sich verschlimmerte, bat er seine Frauen um Erlaubnis, in meinem Haus gepflegt zu werden, und es wurde ihm erlaubt. Er kam mit der Hilfe zweier Männer heraus, und seine Beine schleiften über den Boden. Er ging zwischen Al-Abbas und einem anderen Mann.“ 'Ubaidullah sagte: „Ich erzählte Ibn Abbas, was Aisha überliefert hatte, und er sagte: ‚Weißt du, wer der (zweite) Mann war, dessen Namen Aisha nicht erwähnte?‘ Ich sagte: ‚Nein.‘ Ibn Abbas sagte: ‚Es war Ali Ibn Abi Talib.‘“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Gebetsrufs, Hadith 665
Ist es nicht seltsam, dass Aisha davor zurückscheute, Ali schlicht beim Namen zu nennen? Und dies ist keine übertriebene Andeutung. Laut Historikern war sie nach dem Tod Uthmans sehr aufgebracht darüber, dass Ali der offensichtliche Kalif der Muslime wurde. Der sunnitische Historiker und Hadith-Überlieferer Ibn al-Athir schreibt in seinem Buch Folgendes:
Der Grund, warum sie sich in Mekka versammelt hatten, war, dass Aisha dorthin gegangen war, während Uthman belagert wurde. Dann brach sie von Mekka auf in Richtung Medina. Als sie einen Ort namens Sarif erreichte, traf sie auf einen Mann aus dem Kreis ihrer Onkel mütterlicherseits von den Banu Layth, namens Ubayd ibn Abi Salama, der der Sohn der Umm Kulab war. Sie sagte zu ihm: „Was gibt es Neues?“ Er sagte: „Uthman ist getötet worden, und es ist acht Tage her.“ Sie fragte: „Was taten sie dann?“ Er sagte: „Sie leisteten Ali den Treueid.“ Sie sagte: „Ich wünschte, die Himmel stürzten auf die Erde herab, wenn die Angelegenheit zugunsten deines Gefährten entschieden werden soll! Bringt mich zurück, bringt mich zurück!“ So kehrte sie nach Mekka zurück und sagte: „Bei Allah, Uthman wurde zu Unrecht getötet, und bei Allah, ich werde Vergeltung für sein Blut suchen!“ Er sagte zu ihr: „Warum? Bei Allah, du warst die Allererste, die die Menschen gegen ihn aufgebracht hat, und du pflegtest zu sagen: ‚Tötet Nathal (Uthman), denn er ist ungläubig geworden!‘“Al-Kamil Fi Al-Tarikh, Bd. 2, S. 569
Aisha hasste nicht nur Uthman und forderte seine Tötung, sondern sie hasste auch Ali in einem solchen Maße, dass sie wünschte, die Himmel selbst möchten die Erde zermalmen, wenn Ali zum Kalifen gemacht würde. Und dabei blieb es nicht, denn ihr nächstes Ziel war es, gegen ihn zu kämpfen.
8. Die Kamelschlacht
Den Frauen des Propheten wurde befohlen, zu Hause zu bleiben und sich nicht in die öffentlichen Angelegenheiten der muslimischen Gemeinschaft einzumischen. Ein Vers wurde über die Frauen herabgesandt, um dies zu bestätigen:
„Und bleibt in euren Häusern und stellt euch nicht zur Schau, wie [es] die Schaustellung der früheren Zeit der Unwissenheit [war].“Koran, Sure 33 (Al-Ahzab), Vers 33
Aisha befolgte diesen Befehl jedoch nicht und besiegelte letztlich ihr Schicksal und ihren Ruf durch eine der größten Tragödien, die sie geschehen ließ. Die Kamelschlacht, auch als Schlacht von Basra bekannt, war eine große Schlacht, die zwischen Aisha und dem Kalifen und Imam ihrer Zeit, Imam Ali, stattfand. Es war das erste Mal, dass diejenigen, die behaupteten, Muslime zu sein, die Waffen gegeneinander erhoben. Infolgedessen kamen viele Gefährten ums Leben. Der Prophet spielte darauf an und prophezeite, dass das Horn des Satans aus dem Haus Aishas hervorkommen würde:
Ibn Umar berichtete, dass der Gesandte Allahs aus dem Haus von 'Aisha trat und sagte: „Von dieser Seite wird die Höhe des Unglaubens erscheinen, nämlich dort, wo die Hörner des Satans erscheinen, d. h. im Osten.“Sahih Muslim, Muslim ibn Al-Hajjaj Al-Naysaburi, Buch 54, Hadith 61
Ibn Umar berichtete, dass der Gesandte Allahs an der Tür (der Wohnung von) Hafsa stand und, nach Osten weisend, sagte: „Die Wirren werden von dieser Seite erscheinen, nämlich dort, wo die Hörner des Satans erscheinen, und er sprach diese Worte zwei- oder dreimal“, und `Ubaidullah b. Sa`id sagte in seiner Überlieferung: „Der Gesandte Allahs hatte an der Tür von `A'isha gestanden.“Sahih Muslim, Muslim ibn Al-Hajjaj Al-Naysaburi, Buch 54, Hadith 59
Und diese Prophezeiung erfüllte sich, als Aisha ihr Haus verließ und nach Basra ging, um ihre Streitkräfte im ersten islamischen Bürgerkrieg zu sammeln. Der Prophet hatte seinen Frauen diesbezüglich eine Prophezeiung und Warnung gegeben, indem er sagte, die Hunde von Hawab würden eine seiner Frauen anbellen, als Warnung.
Aisha sagte: „Als ich (den Ort namens) Hawab erreichte, hörte ich das Bellen von Hunden. Da sagte ich: ‚Ich glaube, ich sollte umkehren, denn der Gesandte Allahs sagte zu uns: „Wer von euch wird diejenige sein, die die Hunde von Hawab anbellen werden?“‘ Al-Zubair sagte dann zu ihr: ‚Willst du umkehren? Vielleicht stiftet Allah, der Allmächtige, durch dich Versöhnung unter den Menschen.‘“Musnad Ahmed ibn Hanbal, Ahmed ibn Hanbal, Bd. 6, S. 97
Aisha kehrte nicht um, und sie widersetzte sich dem Imam ihrer Zeit. Die Muslime damals mussten eine Wahl treffen: Aisha oder Gott. Einer der engsten Gefährten, Ammar ibn Yassir, warnte die Muslime davor, Aisha zu unterstützen, und machte deutlich, dass Gehorsam ihr gegenüber Ungehorsam gegenüber Gott sei.
Überliefert von Abu Maryam `Abdullah bin Ziyad Al-Aasadi: „Als Talha, AzZubair und Aisha nach Basra zogen, sandte Ali Ammar bin Yasir und Hasan bin Ali, die zu uns nach Kufa kamen und die Kanzel bestiegen. Al-Hasan bin Ali stand oben auf der Kanzel, und Ammar unter Al-Hasan. Wir versammelten uns alle vor ihm. Ich hörte Ammar sagen: ‚Aisha ist nach Al-Busra gezogen. Bei Allah! Sie ist die Frau eures Propheten in dieser Welt und im Jenseits. Aber Allah hat euch auf die Probe gestellt, ob ihr Ihm (Allah) gehorcht oder ihr (Aisha).‘“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Heimsuchungen und des Weltendes, Hadith 7100
Überliefert von Abu Wail: „Als Ali Ammar und Al-Hasan zu (den Leuten von) Kufa sandte, um sie zum Kampf anzuspornen, wandte sich Ammar an sie und sagte: ‚Ich weiß, dass sie (d. h. Aisha) die Frau des Propheten in dieser Welt und im Jenseits (der kommenden Welt) ist, aber Allah hat euch auf die Probe gestellt, ob ihr Ihm (d. h. Allah) folgt oder ihr.‘“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Gefährten des Propheten, Hadith 3772
Aisha missachtete die Wünsche des Propheten und handelte seinen Anweisungen zuwider, trotz der klaren Befehle und Warnungen, die sie gehört hatte. Und natürlich würde sie sich gegen den Imam ihrer Zeit stellen, der von Gott eingesetzt war, da sie offensichtlich leugnete, dass er der Nachfolger des Propheten war.
9. Das Testament des Propheten leugnen
Überliefert von Al-Aswad: In Gegenwart von Aisha erwähnten einige Leute, dass der Prophet Ali testamentarisch zu seinem Nachfolger bestimmt habe. Aisha sagte: „Wann hat er ihn testamentarisch bestimmt? Wahrlich, als er starb, lehnte er an meiner Brust (oder sie sagte: in meinem Schoß), und er verlangte nach einer Waschschüssel und sank dann in diesem Zustand zusammen, und ich bemerkte nicht einmal, dass er gestorben war – wann also hat er ihn testamentarisch bestimmt?“ (Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der Vermächtnisse und Testamente, Hadith 2741)Es wurde überliefert, dass Aishah sagte: „Der Gesandte Allahs hinterließ weder einen Dinar noch einen Dirham, weder ein Schaf noch ein Kamel, und er machte kein Testament über irgendetwas.“ (Sunan Ibn Majah, Ibn Majah, Buch der Testamente, Hadith 2695)Dies ist ein vollständiger Widerspruch, denn der Koran macht deutlich, dass es für die Rechtschaffenen eine Pflicht ist, ein Testament zu hinterlassen: „Es ist vorgeschrieben, dass, wenn sich der Tod einem von euch nähert – falls er etwas von Wert hinterlässt –, ein Testament zugunsten der Eltern und der nächsten Angehörigen mit Billigkeit verfasst werden soll. ˹Dies ist˺ eine Pflicht für diejenigen, die ˹Allah˺ gegenüber achtsam sind.“ (Koran, Sure 2 (Al-Baqarah), Vers 180)
Der Prophet selbst betonte nachdrücklich die Bedeutung, ein Testament zu verfassen.
Überliefert von `Abdullah bin Umar: Der Gesandte Allahs (Friede sei mit ihm und seiner Familie) sagte: „Es ist keinem Muslim, der etwas zu vermachen hat, erlaubt, zwei Nächte zu verbringen, ohne dass sein letzter Wille und sein Testament niedergeschrieben sind und bereit bei ihm liegen.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Vermächtnisse und Testamente (Wasaayaa), Hadith 2738
An einem Ereignis, das „das Unglück des Donnerstags“ genannt wird, wollte der Prophet sein Testament schreiben, und Überlieferungen zufolge verfasste er im Wesentlichen ein Testament über drei Dinge:
Überliefert von Ibn Abbas: „Donnerstag! Und wie groß war jener Donnerstag! Die Krankheit des Gesandten Allahs verschlimmerte sich (am Donnerstag), und er sagte: ‚Holt mir etwas, damit ich euch etwas aufschreibe, nach dem ihr niemals in die Irre gehen werdet.‘ Die (dort anwesenden) Leute waren in dieser Angelegenheit uneins, und es war nicht recht, vor einem Propheten uneins zu sein. Einige sagten: ‚Was ist mit ihm? (Glaubt ihr,) er fantasiert (ist schwer krank)? Fragt ihn (um seinen Zustand zu verstehen).‘ Also gingen sie zum Propheten und fragten ihn noch einmal. Der Prophet sagte: ‚Lasst mich, denn mein jetziger Zustand ist besser als das, wozu ihr mich auffordert.‘ Dann befahl er ihnen drei Dinge. Er sagte: ‚Vertreibt die Heiden von der 'Arabischen Halbinsel; ehrt die ausländischen Gesandtschaften und beschenkt sie, wie ihr gesehen habt, dass ich mit ihnen umgehe.‘ (Sa`id bin Jubair, der Unterüberlieferer, sagte, Ibn Abbas habe zum dritten Befehl geschwiegen, oder er sagte: ‚Ich habe ihn vergessen.‘) (Siehe Hadith Nr. 116 Bd. 1) (Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der vom Propheten angeführten Feldzüge, Hadith 4431)Überliefert von Sa`id bin Jubair: dass er Ibn Abbas sagen hörte: „Donnerstag! Und wisst ihr nicht, was der Donnerstag ist?“ Danach weinte Ibn Abbas, bis die Steine am Boden von seinen Tränen durchnässt waren. Da fragte ich Ibn Abbas: „Was ist (mit) dem Donnerstag?“ Er sagte: „Als sich der Zustand (d. h. die Gesundheit) des Gesandten Allahs verschlechterte, sagte er: ‚Bringt mir einen Schulterblattknochen, damit ich euch etwas aufschreibe, nach dem ihr niemals in die Irre gehen werdet.‘ Die Leute gingen in ihren Meinungen auseinander, obwohl es unschicklich war, vor einem Propheten uneins zu sein. Sie sagten: ‚Was ist mit ihm? Glaubt ihr, er fantasiert? Fragt ihn (um zu verstehen).‘ Der Prophet erwiderte: ‚Lasst mich, denn ich bin in einem besseren Zustand als dem, wozu ihr mich auffordert.‘ Dann befahl der Prophet ihnen drei Dinge und sagte: ‚Vertreibt alle Heiden von der Arabischen Halbinsel, erweist allen ausländischen Gesandten Respekt, indem ihr sie beschenkt, wie ich es zu tun pflegte.‘“ Der Unterüberlieferer fügte hinzu: „Der dritte Befehl war etwas Nützliches, das Ibn Abbas entweder nicht erwähnte oder erwähnte, ich es aber vergessen habe.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch der vom Propheten angeführten Feldzüge, Hadith 3168
Wenn wir nun bedenken, dass Aisha ein schriftliches Testament leugnete – können wir ihr vertrauen? Man kann den klaren Schluss ziehen, dass sie Imam Ali hasste und nicht wünschte, dass er Kalif würde.
10. Das Stillen von Männern und das Baden vor ihnen
Muslime glauben, dass der Koran, den sie in ihren Händen halten, vollständig ist, und sie vertrauen auch der Frau des Propheten, Aisha, und lieben sie. Doch was, wenn Aisha uns sagt, dass der Koran, den wir heute haben, nicht vollständig ist? Wenn wir die Überlieferungen betrachten, stellen wir fest, dass dies der Fall ist, denn Aisha behauptete, ein Teil des Korans sei von einer Ziege gefressen worden.
Aisha sagte: „Zweifellos wurde der Vers der Steinigung und des Stillens von Erwachsenen durch 10 Saugvorgänge offenbart, und er befand sich auf einem Blatt unter meinem Bettzeug. Als der Prophet starb und wir beschäftigt waren, kam eine Ziege herein und fraß es.“Sunan ibn Majah, Mohammed ibn Yazid Al-Qozwiny, Bd. 1, S. 626; Musnad Ahmed ibn Hanbal, Ahmed ibn Hanbal, Bd. 6, S. 269
Wenn dies aber wirklich so gewesen wäre, warum lehnen dann die anderen Frauen des Propheten eine solche Praxis ab?
Zainab bint Abu Salamah überlieferte, dass ihre Mutter Umm Salamah, die Frau des Propheten, zu sagen pflegte: „Die übrigen Frauen des Propheten weigerten sich, dass jemand aufgrund dieser Art des Stillens, nämlich des Stillens eines Erwachsenen, bei ihnen eintrat. Sie sagten zu 'Aishah: ‚Bei Allah, wir denken, dass dies eine Ausnahmeregelung ist, die der Gesandte Allahs nur Salim gewährt hat. Niemand wird aufgrund dieser Art des Stillens bei uns eintreten, noch uns sehen.‘“Sunan Al-Nisa’i, Al-Nisa’i, Buch der Ehe, Hadith 3325
Dies ist eine sehr seltsame Handlung, die Aisha für Männer vollzog, die nicht mit ihr verwandt waren. Um ihre Zusammenkünfte mit Männern zu rechtfertigen, erfand sie diese falsche Überlieferung. Das ist jedoch nicht überraschend, wenn wir auf ihr abnormales Verhalten vor Männern zurückblicken und darauf, dass sie ihnen beibrachte, wie man ein Bad nimmt.
Überliefert von Abu Salama: „Aishas Bruder und ich gingen zu Aisha, und er fragte sie nach dem Bad des Propheten. Sie brachte ein Gefäß mit etwa einem Sa` Wasser, nahm ein Bad und goss es über ihren Kopf, und zu dieser Zeit war zwischen ihr und uns ein Vorhang.“Sahih Al-Bukhari, Al-Bukhari, Buch des Badens, Hadith 251
Man sollte meinen, dass erwachsene Männer ein grundlegendes Verständnis von Hygiene und Baden haben. Warum war eine solche Unterweisung für Abu Salama nötig? Wenn er lernen wollte, wie man sich wäscht, hätte er nicht zu irgendeiner männlichen Person gehen können, um es zu lernen? All dies beweist, dass Aisha zweifelhafte Beweggründe hatte und eine Fälscherin von Überlieferungen war. Sie log offen über ihr Alter, erfand einen nicht existierenden koranischen Vers, der rechtfertigte, dass Nicht-Mahrams sich in ihrer Nähe aufhalten dürfen, indem sie zehnmal an ihrer Brust saugten, und sie log über Aussprüche des Propheten Muhammad.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Obwohl sie die Frau des Propheten ist und ihr der Titel „Mutter der Gläubigen“ verliehen wurde, kann man Aisha nicht vertrauen. Mit einem Propheten verheiratet zu sein garantiert nichts, so wie es auch den Frauen Noahs und Lots nichts garantierte. Es obliegt daher allen Muslimen, diese Angelegenheit zu erforschen, und so wie Ammar ibn Yassir es sagte und wir es heute sagen: Gott prüft jetzt die Muslime, ob sie Ihm und dem Imam der Zeit folgen und gehorchen werden – oder Aisha.