Ein Zeichen der Menschlichkeit in Frankfurt – Die Kundgebung der Ansar
Text wird auf Deutsch gelesen
Originalartikel auf The Divine Just State lesen
Am Samstag, dem 25. Februar 2025, versammelten sich die Ansar aus ganz Deutschland im Herzen von Frankfurt am Main, um den Ruf zu verbreiten.
Von Hessam Khatib





Am Samstag, dem 25. Februar 2025, versammelten sich die Ansar aus ganz Deutschland im Herzen von Frankfurt am Main mit einer gemeinsamen Mission: eine Botschaft der Menschlichkeit, der Einheit und der Liebe zu verbreiten. Trotz der bitteren Kälte kamen zahlreiche Brüder und Schwestern zusammen, getrieben von einem einzigen Anliegen – die Menschheit daran zu erinnern, dass wir alle aus derselben Quelle stammen und letztlich zu ihr zurückkehren werden.
Die Straßen Frankfurts waren an jenem Tag erfüllt von bunten Blumen, leuchtenden Luftballons und zum Nachdenken anregenden Flugblättern, die an Passanten verteilt wurden. In einer Zeit, in der Hass und Spaltung in der Gesellschaft immer mehr Fuß fassen, setzten die Ansar ein mutiges Zeichen – eines des Friedens, der Brüderlichkeit und des wahren Wesens der Menschlichkeit. Mit freundlichen Gesprächen, warmen Worten und liebevollen Gesten gingen sie auf die Menschen in Frankfurt zu, nicht um Mauern zu errichten, sondern um Brücken zu bauen.
Viele hielten inne, um die Botschaft aufzunehmen. Einige hörten interessiert zu und stellten Fragen; andere waren sichtlich bewegt von der friedlichen, fast heiligen Atmosphäre, die die Kundgebung ausstrahlte. Es war ein Tag voller Momente der Wärme und der Hoffnung – Begegnungen, bei denen sich Herzen öffneten und Verbindungen erblühten.
Eine solche Atmosphäre war kein Zufall. Sie spiegelte die Verheißung von Matthäus 18,20 wider:
„Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“Heilige Bibel, Matthäusevangelium, Kapitel 18, Vers 20
Diese Zusammenkunft war nicht nur ein Aufruf zum Nachdenken, sondern eine eindringliche Erinnerung an eine einfache Wahrheit, die allzu oft vergessen wird: Die Unterschiede, die uns trennen – sei es Herkunft, Religion oder Persönlichkeit –, verblassen im Vergleich zu den Bindungen, die uns als Menschen verbinden. Die Liebe, zu der wir füreinander fähig sind, ist stärker als jede Spaltung, und der Frieden, den wir gemeinsam schaffen können, übersteigt jeden Konflikt.
An jenem Tag trugen die Ansar nicht nur eine Botschaft, sie brachten auch eine tiefe geistliche Verbindung mit – den Ruf von Abdullah Hashem Aba Al-Sadiq. Sein Ruf nach Einheit und Wahrheit hallte durch die Straßen Frankfurts, getragen von den Stimmen derer, die seinen Weg mit unerschütterlicher Überzeugung angenommen hatten.
Eine dieser Stimmen war Silke, die den Ruf des Mahdi erst kürzlich entdeckt hatte. Die Stimme der Wahrheit hatte in ihrem Herzen tief nachgehallt. Sie nahm an der Kundgebung teil und teilte ihre Erfahrung:
„Ich war erstaunt, mit wie viel Liebe die Ansar im Namen der Menschlichkeit Blumen und Flugblätter verteilten. Inmitten des bunten Treibens in der Innenstadt entstanden wunderbare Gespräche. Später wurden wir im Haus von Bruder Hessam herzlich zu einem gemeinsamen Essen empfangen. Diese Gemeinschaft ist ein großer Segen. Möge sie weltweit wachsen und helfen, den Traum von einer besseren Welt zu verwirklichen. Danke, Aba Al-Sadiq. Die Treue gehört Gott.“
Am Ende dieses außergewöhnlichen Tages war Frankfurt von einem spürbaren Gefühl des Friedens erfüllt – eines Friedens, der nicht nur in der Luft lag, sondern tief in den Herzen derer verwurzelt war, die ihn erlebt hatten.
Möge dieser Funke weitergetragen werden. Möge er in den Seelen wachsen und in anderen neue Lichter entzünden. Und möge Gott alle Menschen segnen – denn wir sind eins.